BIOGRAPHIE

Reiner Hochmuth, 1952 in Lübeck geboren, beginnt mit dem Cellounterricht im Alter von 10 Jahren. Zahlreiche Preise bei Jugendwettbewerben bewegen ihn entgegen seinem damaligen Hauptinteresse, die Chemie, doch Musik zu studieren. 1973 geht er nach dem Abitur zu Paul Tortelier an die Folkwang-Hochule nach Essen. Bereits nach einem Jahr konzentrierter Studien führt er in seiner Heimatstadt die Rokoko-Variationen von Tchaikovsky mit den Hamburger Symphonikern auf. 1975 Gewinn des ersten internationalen Cellowettbewerbs in Bristol, England. Danach folgen ausgedehnte Konzertreisen nach England. Hoehepunkte dieser folgenden Zeit sind Konzerte mit dem New Philharmonia Orchestra in der New Philharmonia Hall, London, sowie mit dem Budesjugendorchester ebenfalls in London. Es folgen Orchesterkonzerte in Liverpool, Bournemouth, Exeter und anderen Orten. Er ist Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. 1976 setzt Reiner Hochmuth sein Studium in Essen bei Janos Starker bis zum Konzertexamen im Jahr 1980 fort. Im selben Jahr gewinnt er den 2. Preis im Deutschen Musikwettbewerb, Bonn, erhält den Kulturfoerderpreis des Landes NRW und einen Lehrauftrag an der Folkwang-Hochschule, Essen. 1983 wird Reiner Hochmuth Gastprofessor an dem National Institute of Art, Taipei, Taiwan, wo er bis 1985 unterrichtet. Seitdem folgen Konzertreisen nach Korea, Rotchina und Taiwan. Der Kontakt zur Chi Mei Culture Foundation (Taiwan) ermoeglicht zwei bedeutende Stradivari Celli ("Ex Boccherini" und "The Pawle") für Konzerte und Plattenaufnahmen zu erhalten. 


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